“Hello, we have the Roma Pass”

Mai 2011

Als Kunstgeschichtestudent(in) beschäftigt man sich viel mit Gemälden, Geschichte, Kultur und Architektur. Besonders empfehlenswert ist es daher sich die Werke auch einmal im Original anzuschauen, insofern dies natürlich möglich ist. Und so beschlossen mein Freund und ich meine im Studium erworbenen Kenntnisse gleich einmal in der Praxis auszutesten (damals war ich im 2. Semester). Unser erstes Reiseziel war La capitale d`Italia: ROMA. Eine Metropole reich an geschichtlichen sowie kulturellen Sehenswürdigkeiten, sodass fünf Tage kaum ausgereicht hatten, die gesamte Vielfalt dieser Stadt in sich aufzunehmen. Aber dank unserer strikten Tagesplanung konnten wir dennoch viele Eindrücke sammeln, an die ich mich bis heute noch gerne zurück erinnere. Weiterlesen

5 Frauen und ein Amerikaner

Meine Freundin Julia feierte am Samstag ihren Geburtstag in der Bar Celona Finca. Die Mädelsrunde, die ich an diesem Abend kennenlernen durfte, wurde durch Julias Bekannten Matt, einem derzeit in Ansbach stationierten Soldaten, ergänzt. Da Matt kein Wort Deutsch spricht, ergaben sich im Laufe des Abends recht witzige denglische Unterhaltungen. Angefangen von schlichten Ausspracheübungen (Matt say Huuuuuunnndddd or say Desoxyribonukleinsäure hihihi this is DNA in german :-P) bis hin zu lustigen Anekdoten über die versauten Namen unserer Professeron, deren Übersetzung auf Englisch mindestens genauso schlimm klingt wie auf Deutsch. Die Kunstgeschichtler unter uns werden sicherlich wissen wen ich damit meine ;-). Die Bilanz, die ich aus diesem Abend ziehe: erfrischende Gespräche auf Englisch, offene, lustige Mädels und Junge, Cocktails en masse und ein Tisch unter freiem Himmel mit Blick auf die Pegnitz, was will man mehr?! – Ach ja, da war ja noch mein Outfit….

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…da sich das Wetter dieses Wochenende nicht wirklich festlegen mochte, ob es kühl oder doch warm ist, habe ich mich für einen Kompromiss entschieden. So freizügig, dass es nach Sommer aussieht, aber auch so angezogen, dass ich abends nicht erfriere, wenn die Temperaturen unter 20°C sinken. Ich trug also eine olivgrüne Bluse mit Spitze verarbeiteten Ärmeln (Vero Moda), dazu einen eng anliegenden Schlauchrock, der mit goldenen Nieten an der Vorderseite verziert ist (Ann Christine). Meine Lieblinge: schwarze Riemchensandalen (Zara).

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Kette (New Look).

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Hat mein Outfit wunderbar ergänzt: Handtasche mit silber-goldenen Nieten (H&M).

 

Ein Spaziergang in der Nürnberger Innenstadt

Den Freitagabend haben mein Freund und ich im Marientorzwinger ausklingen lassen. Der Biergarten liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt und bietet köstliche fränkische Spezialitäten an. Danach beschlossen wir einen Spaziergang in der Nürnberger Innenstadt zu unternehmen. Nach mehreren kleinen Gassen sind wir schließlich beim Henkersteg angelangt, wo wir uns den Sonnenuntergang angeschaut haben. Hach wie romantisch :-). Dementsprechend fiel auch mein Outfit dieses Mal aus. Passend zu meinen Vintage-Nägeln  habe ich auch meine Kleidung in Nude- und Beige-Tönen gewählt. Die roten Sandalen sowie der rot lackierte Ringfinger gaben dem Look einen farblichen Akzent.

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Sonnenbrille (H&M), Bluse (Vero Moda), Rock (Tally Weijl), Clutch (New Look), Sandalen (Pera).

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Ohrstecker (Six).

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Zurück zum Auto ging es über den Hauptmarkt. Der Starbucks an der Fleischbrücke wurde mir doch glatt zum Verhängnis. Und so gönnte ich mir noch einen Mocha Frappuccino mit extra viel Schokosahne. Mmmmhhhh…der Abend hat sich gelohnt!

 

 

 

Red-Vintage

Dieses Mal hatte ich wieder Lust auf etwas Schlichtes. Schlicht muss ja nicht gleich langweilig bedeuten dachte ich mir, und so setzte ich den Akzent auf den Ringfinger mit dem Sand-Style Nagellack von P2. Die restltichen Fingernägel habe ich mit dem Aktionsnagellack Vintage Glamour ebenfalls von P2 im Nudelook gestaltet.

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Super süß und super trendy

Nägel sind ja bekanntlich die Visitenkarte der Frau. Ich mag es momentan gerne mal ausgefallener. Nieten, Steinchen, Perlen…alles was wir auf unserer Kleidung derzeit finden, kann man nun auch auf den Nägeln tragen.

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Mintgrün und Rosa ergibt eine tolle Farbkombination und strahlt besonders gut bei leicht gebräuntem Teint. Nur Nagellack war mir dann doch zu langweilig, also habe ich den Look mit ein paar silbernen Nieten ein wenig aufgepeppt.

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Guter Nagellack muss nicht teuer sein. Meine Favoriten sind P2 und Essence Lacke. Sie decken gut und bei richtiger Pflege halten sie mindestens eine Woche. Mein Tip: immer mit einer großzügigen Schicht Überlack (Top Coat) versiegeln.

 

 

Just Married – Meine Hochzeitsoutfits

In den letzten drei Jahren war ich zu Gast auf vier Hochzeiten. Wenn das mal kein guter Grund ist, diesem Thema meinen ersten Eintrag  zu widmen: Was mir besonders gut an solchen Anlässen gefällt, ist, dass ich mir immer wieder ein neues Outfit zusammenstellen kann. Das bedeutet: neues Kleid, neue Schuhe, teilweise auch neue Accessoires. Grundsätzlich ziehe ich Cocktailkleider langen Abendkleidern vor, da man diese später auch zu Partys oder Geburtstagen anziehen kann. Steht das Outfit ersteinmal bleibt nur noch die Frage: Was mach ich bloß mit meinen Haaren?! Ein Problem bei dem ich mir zum Glück keine großen Gedanken machen muss, denn meine Nachbarin ist Friseurmeisterin und zaubert mir immer wunderschöne Frisuren.

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Mai 2010

Die erste Station des Hochzeitsmarathons war die Hochzeit eines guten Bekannten, der sich aus unserem Freundeskreis als Erster traute. Damals war die Farbe Lila schwer im Kommen und so fiel mir dieses schöne Cocktaikleid (C&A) sofort ins Auge. Meistens ist es ja so beim Shoppen, wenn das erste Kleid, dass man anprobiert, passt und gefällt, dann sollte man es auch nehmen, denn man sucht sonst oft vergeblich nach einem Besseren. So war es auch in meinem Fall. Das Outfit habe ich mit schwarzen Accessoires (Kette, Ohrringe, Armband, alle H&M) und Pumps kombiniert.

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August 2010

Knapp drei Monate später gab es wieder einen erfreulichen Anlass: die Silberhochzeit meiner Eltern. Dazu trug ich ein rotes Satinkleid (aus einem italienischen Laden, weiß den Namen leider nicht mehr) und schwarze Riemchensandalen (Deichmann). Bei den Accessoires habe ich mich diesmal nicht auf eine Farbe festgelegt, sondern eher durcheinander kombiniert mit roten Ohrringen, einer silbernen Kette sowie einem Glitzerarmband.

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August 2011

Plötzlich folgte auf eine Hochzeit die Nächste. Und so gab es auf der Hochzeit von Freunden endlich mal wieder eine Gelegenheit sich richtig aufzubrezeln. In das beige Kleid hatte ich mich sofort verliebt, als ich es in einer kleinen italienischen Boutique in Nürnberg entdeckte (irgendwie habe ich es mit italienischer Mode :-)). Extremo hieß sie, und wie der Name schon sagt, gab es dort sehr viele extravagante Bekleidung, Schuhe, Taschen und Accessoires. Ich hätte am liebsten das ganze Geschäft aufgekauft, leider hat es vor ein paar Monaten zugemacht, schade eigentlich!! :-(
Das beige-goldene Kleid habe ich mit schwarzen Accessoires kombiniert.

hjh Das i-Tüpfelchen meiner Frisur waren zwei schwarzen Rosen (H&M) .                            hzzz Die Kette mit den passenden Ohrringen dazu habe ich beim Claire`s gekauft.

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Dezember 2012

Das Hochzeitsfieber hatte schließlich auch meinen älteren Bruder und seine Freundin angesteckt. Sie suchten sich ein besonders schönes Datum aus: den 20.12.2012. Dieser Tag wurde zunächst nur standesamtlich und in engem Kreise zelebriert. Die kirchliche Hochzeit sollte im Sommer 2013 folgen. Mein Outfit an diesem doch sehr kalten Dezembertag war eher luftig. Aber was tut man nicht für ein gutes Bild ;-)

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Eines meiner Lieblingsoutfits. Die Hose (Mango) hatte ich zuvor lange im Schrank hängen, weil ich einfach kein passendes Oberteil finden konnte. Bis ich die cremefarbene Bluse mit goldenen Nieten am Kragen und an den Manschetten im Laufsteg (einem kleinen, derzeit angesagten Laden in Nürnberg) entdeckte. Obwohl nicht teuer, gefällt mir die Qualität total gut, da sie nicht wie manch andere Blusen knittert. Die grünen Schlangenleder-Pumps (Pimkie) waren ein schöner Kontrast zur korallfarbenen Hose. Die cremefarbene Clutch (Claire`s) passte perfekt zur Farbe meiner Bluse. Auf Accessoires habe ich bei diesem Outfit weitestgehend verzichtet. Ich trug lediglich einen goldenen Ring und schlichte goldene Ohrringe, die mit einem grünen Stein besetzt waren.

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Juni 2013

Der lang ersehnte Tag war endlich da: Die kirchliche Trauung meines Bruders. Leider hat uns das Wetter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Statt Sonne und warmen Temperaturen, gab es viel Regen und kühle 17 Grad. :-( Da im Moment Pailletten voll im Trend liegen, bin ich diesem ebenfalls verfallen, zumindest bei diesem Kleid (Vila). Im Onlineshop von Nelly gesehen und gekauft. Ein umwerfendes Paillettenkleid, bei dem man eigentlich komplett auf Schmuck verzichten könnte – was ich aber nicht tat. Dezenter Silberschmuck musste einfach sein, da ich die beiliegenden Träger zu dem Kleid weggelassen hatte und mich für die schulterfreie Variante entschieden hatte. Die erdbeerfarbenen Heels (Zara) rundeten mein Outfit wunderbar ab.

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Clutch (war ein Weihnachtsgeschenk meiner Oma); Armband (Takko); Silberkette (Accessorize); Ohrstecker (Six)

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Bei Frisur und Make-up wollte ich es diesmal richtig glamourös haben. Mein persönliches Highlight waren die rot geschminkten Lippen (Superstay von Jade kann ich dabei echt nur weiter empfehlen, hat den ganzen Abend lang durchgehalten :-)).

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 Mein Glamouroutfit ist mir anscheinend gut gelungen, denn ich wurde von vielen Verwandten und sogar meiner eigenen Oma nicht wieder erkannt. :-D

Ich bin schon sehr gespannt wie viele Hochzeiten noch kommen werden oder ob ich gar selbst den Eintrag mit den Bildern meiner eigenen Hochzeit erweitern werde? Momentan bin ich aber gerne noch Gast :-)